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Der DFD als Arbeitgeber:

Hier erzählen einige unserer Teammitglieder ihre persönlichen Werdegänge und was für sie den DFD als Arbeitgeber ausmacht.

Das sagen unsere Teammitglieder / Mitarbeiter:

Tanja Pflegehelferin mit LG1/ LG2 Qualifikation

Quereinstieg – selbstständige Masseurin kam zum DFD

Eigentlich wollte Sie nie in die Pflege

Stell dich doch mal kurz vor:

Ich bin Tanja 39 Jahre alt, alleinerziehende Mutter einer Tochter.

In der Altenpflege bin ich erst seit zwei Jahren. Gestartet bin ich als Pflegehelferin, dann wurde mir die Möglichkeit der Weiterbildung LG1/LG2 geboten.

Kurz danach habe ich eine WG-Verantwortung in Katernberg bekommen.

Inzwischen bin ich auf eigenem Wunsch immer dort wo man mich gerade braucht. Der Wechsel macht mir sehr viel Spaß. Zur zeit arbeite ich in der Demenz-WG in Oberhausen.

Wie kam es zu deinem Quereinstieg in der Pflege?

Ich war 7 Jahre selbstständige Masseurin mit eigener Praxis und Mitarbeiterin. Dann kam Corona und ich dich durfte nicht mehr praktizieren.Ich wollte eigentlich niemals in die Pflege.

Durch einen Zufall habe ich auf Facebook aber eine Stellenausschreibung vom DFD gesehen. Darauf habe ich mich einfach mal so beworben. Nach dem Bewerbungsgespräch hatte ich ein Probearbeiten und das hat mir so gut gefallen, dass ich einen anderen Job in einer JVA hab sausen lassen.

Warum wolltest du ursprünglich nicht in einem Pflegeberuf arbeiten?

Fäkalien! Ich bin sehr geruchsempfindlich, deshalb habe ich auch beim Arbeiten anfangs mehrere Masken übereinander getragen. Da haben sich alle drüber kaputtgelacht. (lacht)

Du wolltest es dann aber doch?!

Ja, das war ja nur ein winziger Teil der Arbeit! Mittlerweile sind Gerüche gar nicht mehr schlimm für mich. Man lernt mit den Situationen umzugehen und gewöhnt sich ganz schnell an alles.

Was hat dich noch zum Bleiben bewegt?

Ich wurde so nett und herzlich aufgenommen. Ich habe mich direkt wohlgefühlt. Damals wog ich noch ein paar Kilo mehr. Beim Kennenlernen gab es kein ausgrenzen, was als dicker Mensch leider nicht selbstverständlich ist. Ich wurde akzeptiert wie ich war. Das was zählt ist der Mensch. Es war einfach alles total tolerant und familiär. Das spiegelt sich auch in der Arbeit. Es hat mir gefallen, wie familiär, liebevoll mit den Bewohnern umgegangen wurde. Ich hab im Hinterkopf gehabt, wenn ich mal alt bin möchte ich genauso respektvoll behandelt werden. Ich mochte es auch die Verantwortung für diese älteren Menschen zu tragen. Es ist nicht nur Grundpflege; der Alltag in der WG hat mir Spaß gemacht!

Erzähl mal wie deine Einarbeitungszeit als Quereinsteigerin war?

Mir wurde alles von Grund auf gezeigt: wie wir mit den Bewohnern umgehen, was die ganze Grundpflege zu bedeuten hat, wie man sie ausführt, Dokumentationen, was mit den einzelnen Bewohnern ist. Das A & O ist es, dass es den Bewohnern in allen Belangen gut geht. Das wurde mir alles richtig gut beigebracht. Inzwischen bringe ich das jetzt neuen Kollegen bei und da bin ich echt stolz drauf.

Du lernst die neuen Kollegen an?

Ja, (lacht) nach einem Dreivierteljahr habe ich die Weiterbildung LG1/ LG2 angeboten bekommen und erfolgreich absolviert. Wenig später hatte ich sogar die Möglichkeit eine WG-Verantwortung in Katernberg zu übernehmen. Bereits nach einem Jahr wurde mir ein Festvertrag angeboten. Ich darf inzwischen immer wieder in unterschiedlichen WGs die examinierten Kräfte unterstützen und unter anderem auch neue Teammitgliedern beim Start in den Job unterstützen. Ich merke mir macht das echt Spaß mein Wissen weiter zu geben. Es ist toll, dass mir dadurch die Chance dazu gegeben wird.

Wie ist das Arbeiten in den unterschiedlichen Teams?

In den Teams stehen alle füreinander ein. Jeder hat seinen festen Verantwortungsbereich. Das ist echt toll. Eine große Familie.

Ich habe ein Beispiel im Kopf, als ein Bewohner einen epileptischen Anfall, während eines Teammeetings in einer WG hatte. Der eine hat ganz selbstverständlich einen Krankenwagen gerufen, der andere hat stabilisiert, der nächste hat eine Matte geholt. Es funktioniert alles reibungslos; es funktioniert ohne große Worte. Jeder weiß immer genau was zu tun ist. Wir kennen uns, sprechen viel und achten aufeinander.

Selbst wenn es mal Reibereien gibt bekommen wir das in den Teams gut geklärt. Wir unterhalten uns alle vernünftig und gut ist.

Erlaube noch eine Frage zu Deiner privaten Situation:

Allein erziehend – wie bekommst du Job und Kind unter einen Hut?

Für mich war es immer wichtig, dass ich als alleinerziehende Mutter auch Vollzeit arbeiten gehen kann. Man will sich ja auch was leisten. Hier kann man mit dem Chef und der Chefin immer sprechen, wenn irgendwas ist. Ob es ein Arzttermin ist oder mal was mit der Schule oder so. Meine Tochter ist 14 und glücklicherweise auch schon sehr selbstständig. Meine Mutter unterstützt mich auch, aber wenn wirklich etwas ist kann ich immer Bescheid sagen. Mit den Diensten habe ich so keine Probleme.

Deine allgemeine Motivation beim DFD zu arbeiten?

Mein Motto: Immer mit vollem Herz dabei!

Das kann ich hier voll und ganz!

Ich liebe den Job und möchte auch gar nichts mehr anderes machen und am besten auch gar nicht mehr in eine andere Firma gehen. Mich werdet ihr hier nicht mehr los.

Unser Satz zu Tanja:

Du bist eine absolute Bereicherung. Stets mit vollem Herzen dabei, offen, herzlich und fröhlich und machst einen echt guten Job! Schön dich in unserem Team zu haben!

Fachpflegedienst für Demenz

Unsere Demenz-WG- Ihr neues Zuhause!

In unseren Demenz-WG´s leben vorrangig Senioren mit einer demenziellen Erkrankung zusammen. Wir bieten den Senioren ein neues Zuhause in einer familiären Umgebung und zudem werden sie von uns, dem Fachpflegedienst für Demenz, rund um die Uhr liebevoll betreut. Die Fachpflegekräfte sind 24 Stunden am Tag in der Demenz- WG und umsorgen und betreuen die Senioren, inwieweit diese es benötigen. Unser Konzept basiert auf dem Ansatz, die Senioren individuell nach ihren Bedürfnissen zu betreuen und sie stets mit dem nötigen Respekt und Wertschätzung zu behandeln. Dadurch wird ein stabiles Wohnumfeld sowie eine angenehme und warme Wohlfühl-Atmosphäre geschaffen, welche den Bewohnern Stabilität und vor allem Sicherheit geben. Darüber hinaus findet bei uns ein lebendiger Austausch zwischen allen an der Betreuung Beteiligten Personen statt- zum Wohle unserer Senioren, weil wir für sie das Beste wünschen, sie bestmöglich betreuen und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen möchten.

Wir sind mit unseren Demenz- WG´s im Ruhrgebiet an den Standorten Essen, Herten sowie Oberhausen vertreten und wachsen stetig.

Unsere Demenz Wohngemeinschaften

Fragen & Antworten

Leben in einer Demenz-Wohngemeinschaft