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Der DFD als Arbeitgeber:

Hier erzählen einige unserer Teammitglieder ihre persönlichen Werdegänge und was für sie den DFD als Arbeitgeber ausmacht.

Das sagen unsere Teammitglieder / Mitarbeiter:

Angelina Praxisanleiterin und Azubicoach des DFD

Nach der Ausbildung wollte Sie menschlichen Ideale im Beruf leben und kam zum DFD.

„Ich bin glücklich beim DFD und möchte das gerne an unsere „Neuen“ weitergeben.“

Stell dich mal kurz vor:

Stell dich mal kurz vor:

Klar! Ich bin Angelina, ich bin 24 Jahre alt und lebe im beschaulichen Alpen.

 Alpen? Das ist aber eine weitere Strecke nach Essen oder?

Lacht. Ja, aber für den Job fahr ich gern etwas länger! Das soll was heißen.

Ich arbeite seit 2020 beim DFD, davor war ich während meiner Ausbildung in der ambulanten Pflege tätig. Ich habe 3 Jahre meine examinierte Ausbildung dort gemacht. Jetzt betreue ich die Azubis und neuen Mitarbeiter beim DFD.

Warum bist du nach der Ausbildung nicht bei deinem Arbeitgeber geblieben?

Ich habe einiges gelernt. Wenn man mit Menschen arbeitet, kann man eigentlich nicht nach Minuten arbeiten. Ich möchte, wenn es um Menschen geht, nicht das Gefühl haben: „Habe ich noch Zeit dem Menschen die Zähne zu putzen, weil ich schon zehn Minuten drüber bin.“

In der ambulanten Pflege hatte ich aber nie Zeit für die Leute, die ich gepflegt habe.

Alles war minutiös abgetimed. Ich hatte dadurch immer ein schlechtes Gewissen nach der Arbeit den Menschen gegenüber, weil ich dem berechtigten menschlichen Anspruch, nie gerecht wurde. Ich wusste innerhalb der Rahmenbedingungen mache ich einen guten Job, aber ich merkte durch den Zeitdruck auch: `Ich mache die Menschen, die ich pflege nicht wirklich

glücklich´ und das machte mich nicht glücklich.

Ich möchte die Menschen zufrieden und glücklich machen und möchte das Gefühl haben, dass ich dadurch mit meinem Job etwas Gutes tue, deshalb hab ich hauptsächlich gewechselt.

Kurze Pause- lacht- Jetzt habe ich es beim DFD!

Wie bist du zum DFD gekommen?

Durch eine alte Schulkollegin. Die hat während ihrer Ausbildung zum DFD gewechselt und hat mir, weil ich auch immer über meine Arbeitszeiten gemeckert habe, empfohlen zum DFD zu kommen. Ich musste vorher immer 12 Tage durcharbeiten und war dadurch auch total unzufrieden und da sagte sie: „Versuchs doch mal bei uns, wir arbeiten in 11 Stunden Schichten.“

Was siehst du an den 11 Stunden- Schichten für Vorteile?

Nicht 12 Tage durcharbeiten! (lacht) Nein, es ist einfach für mich vorteilhaft. 3 Tage voll arbeiten und dann aber auch mehrere Tage voll frei haben. Für mich persönlich ist das super.

Wie ging es weiter – wie war dein Werdegang beim DFD?

Ich habe mich dann vorgestellt und einen Probetag in der WG in Katernberg gemacht und da war für mich klar, das ist das Richtige für mich. Der DFD brachte alles für mich mit, was ich bei meinem alten Arbeitgeber bemängelt habe. Bessere Arbeitszeiten, aber noch wichtiger: Der richtige und tolle Umgang mit den Bewohnern.

Ich habe 6 Monate in der WG in Essen-Katernberg gearbeitet und bin dann auf Anfrage nach Essen-Stadtwald gewechselt. In dieser Zeit habe ich einige Erfahrungen in der Demenzpflege sammeln können. Nach 2 Jahren bekam ich dann das Angebot meinen Praxisanleiter zu machen. In diesem Moment habe ich mich total gefreut. Es war genau der richtige Zeitpunkt und ich empfand es als Wertschätzung meiner bisherigen Arbeit. Ich wäre vermutlich nicht selber gekommen und hätte nach der Weiterbildung gefragt, aber ich wurde ungefragt gesehen! Nach der fünfmonatigen Weiterbildung habe ich dann begonnen die Auszubildenden des DFD zu betreuen. Seit Januar arbeite ich nur noch punktuell mal in der WG. Ansonsten bin ich nun für andere Aufgaben eingeteilt.

Betreust du ausschließlich die Azubis?

Nein, nicht nur. Mein Job ist sehr vielseitig. Ich erarbeite auch Inhalte der Einarbeitung.

Ich betreue und schule die Azubis, stehe in Kontakt mit den Pflegeschulen und begleite auch die Einarbeitung der neuen Mitarbeiter an unterschiedlichen Standorten.

Wird jeder „Neue“ eingearbeitet? – gibt es dabei feste Abläufe?

Ja gibt es. Wir legen sehr großen Wert auf vernünftiges Einarbeiten.

Wir möchten, dass sich alle neuen Mitarbeiter bei uns gut aufgehoben fühlen und sich bei uns wohlfühlen können.

Wir haben klare Abläufe. Die Begleitung der Einarbeitung findet über einen längeren Zeitraum statt und hat feste Inhalte. So gehen wir sicher, dass jeder weiß was seine Aufgaben sind und wissen dadurch unsere Bewohner sind gut versorgt und betreut. Wir werfen neue Mitarbeiter nicht ins kalte Wasser. Es wird langsam herangeführt. In der Einarbeitung gibt es unterschiedliche Inhalte, je nachdem ob es sich um Quereinsteiger oder examinierte Fachkräfte handelt. Bei uns wird jeder bei seinem Stand abgeholt und passend begleitet. Zu Beginn heißt es erstmal möglichst stressfrei unsere Abläufe kennen lernen. In unbekannten Bereichen wird von mir und einer Kollegin geschult und bei Unsicherheiten unterstützt. Das ist besonders bei den Quereinsteigern wichtig. Sie sollen sich im Unbekannten nicht allein gelassen fühlen. Jeder bekommt bei von uns einen passenden Paten vor Ort zugeteilt. Ich stehe auch telefonisch immer als zusätzliche Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Unser Bereich „Einarbeitung und Entwicklung“ befindet sich derzeit im aktiven Ausbau und wir suchen immer wieder Teammitglieder, die sich für diesen Bereich einsetzen und dort ihr Potential entwickeln wollen. Auch das darf ich begleiten und finde ich gerade total spannend.

Was schätzt du am DFD?

Oh, ganz, ganz viel! (zählt an den Fingern lachend auf):

  • Als erstes, dass es den Bewohnern gut geht und dass das hier als Wichtigstes gewertet wird. Ich würde sorgenfrei meine Oma hier unterbringen. Das ist für mich das Wichtigste.
  • Den Top-Personalschlüssel: 2 zu 12 in den WGs und 4/40 im betreuten Wohnen; bei den fitteren Bewohnern. Wo hat man das?
  • Voll wichtig: Persönliche Wertschätzung! Von Tag eins an habe ich regelmäßige positive Rückmeldung zu meiner Arbeit bekommen. Das kannte ich vorher nicht. Ich habe kein Lob bekommen, alles war selbstverständlich. Da gab es nur auf den Deckel wenn etwas mal nicht gut lief.
  • Weiterer Punkt: Ich bekomme faire eine Bezahlung! Finde ich ebenfalls wertschätzend.
  • Aufstiegschancen: Ich kann etwas erreichen und habe das Gefühl ich kann mit dem DFD alt werden. Wir wachsen mit dem Unternehmen und jeder hat hier die Möglichkeit, wenn er möchte, mit zu wachsen. Ist nicht selbstverständlich.
  • alle dürfen Meinung äußern: Hier ist es ein Miteinander. Meinungen, Ideen und Probleme werden wahrgenommen und es wird als wichtig gesehen sich zu entwickeln oder Unstimmigkeiten alles aus der Welt zu schaffen.

Ich könnte noch mehr aufzählen.(lacht) und fügt hinzu: Und alles was ich jetzt so fürs Internet erzähle meine ich auch wirklich ehrlich zu 100% so! Ich geh gerne zur Arbeit, bin glücklich mit meinem Arbeitgeber und kann das auch an unsere „Neuen“ weitergeben.

Sag abschließend einfach ohne nachzudenken mal 3 Worte zum DFD?

Lacht, hält ganz kurz inne und schießt dann los:

  • Glücklich
  • Toller Arbeitgeber
  • Glückliche Bewohner

Lacht zufrieden. Ja. Das ist es!

Unser Satz zu Angelina:

Du bist ein Sonnenschein. Immer wenn du kommst freuen sich die Leute und du lebst das was du tust und machst das super. Super schön dich in unserem Team zu haben!

Fachpflegedienst für Demenz

Unsere Demenz-WG- Ihr neues Zuhause!

In unseren Demenz-WG´s leben vorrangig Senioren mit einer demenziellen Erkrankung zusammen. Wir bieten den Senioren ein neues Zuhause in einer familiären Umgebung und zudem werden sie von uns, dem Fachpflegedienst für Demenz, rund um die Uhr liebevoll betreut. Die Fachpflegekräfte sind 24 Stunden am Tag in der Demenz- WG und umsorgen und betreuen die Senioren, inwieweit diese es benötigen. Unser Konzept basiert auf dem Ansatz, die Senioren individuell nach ihren Bedürfnissen zu betreuen und sie stets mit dem nötigen Respekt und Wertschätzung zu behandeln. Dadurch wird ein stabiles Wohnumfeld sowie eine angenehme und warme Wohlfühl-Atmosphäre geschaffen, welche den Bewohnern Stabilität und vor allem Sicherheit geben. Darüber hinaus findet bei uns ein lebendiger Austausch zwischen allen an der Betreuung Beteiligten Personen statt- zum Wohle unserer Senioren, weil wir für sie das Beste wünschen, sie bestmöglich betreuen und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen möchten.

Wir sind mit unseren Demenz- WG´s im Ruhrgebiet an den Standorten Essen, Herten sowie Oberhausen vertreten und wachsen stetig.

Unsere Demenz Wohngemeinschaften

Fragen & Antworten

Leben in einer Demenz-Wohngemeinschaft